Technologie oder Ideologie? Wir haben die Wahl.

, , , ,

Das aktuelle Beispiel Corona zeigt wieder einmal deutlich: Nicht Ideologien, sondern innovative Technologien lösen Probleme und liefern die Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.

Mittels innovativster gentechnischer Methoden ist es nicht zuletzt deutschen Pharmaunternehmen in Rekordzeit gelungen, erfolgversprechende Impfstoffe zu entwickeln. Was für viele wie ein Wunder wirkt, ist das Ergebnis kostspieliger Forschung (bei der Pharmaunternehmen bei höchst ungewissem Erfolg ins unternehmerische Risiko gegangen sind), der Nutzung innovativer Zukunftstechnologien und einer konzertierten internationalen Zusammenarbeit.

 

Eine weitere Erkenntnis: Es genügt nicht, einen Impfstoff in Rekordzeit zu entwickeln – entscheidend für den Gesamterfolg sind die politischen Rahmenbedingungen für dessen Produktion in der benötigten Menge, die professionell organisierte Verteilung an die Impfzentren und dessen koordinierter Einsatz nach gesellschaftlich akzeptierten Regeln.
Seitens der Unternehmen wurde hier alles Notwendige getan und im Rahmen des Machbaren wirklich Vorbildliches geleistet. Und die neuen technologischen Möglichkeiten der Chemie- und Pharmaindustrie im Kampf gegen eine Vielzahl von Krankheiten stehen dabei erst am Anfang!

 

Dass ohne die Lösungskompetenz der Industrie auch die vereinbarten Klimaziele unerreichbar bleiben, sollte sich mittlerweile ebenfalls herumgesprochen haben. Photovoltaik, Windkraft, Batteriespeichertechnologie, Fahrzeugleichtbau, Digitalisierung, Smartgrids, etc. sowie die Wasserstoffwirtschaft, auf der so große Hoffnungen ruhen, ist ohne Chemie und den Einsatz hochinnovativer Materialien aus der chemischen und der Kunststoff verarbeitenden Industrie nicht denkbar!

Und auch der Hunger in der Welt und die Folgen des Klimawandels auf die Nahrungsmittelproduktion ließen sich besser und schneller in den Griff bekommen, wenn wir, was die sogenannte „grüne Gentechnik“ betrifft, endlich den verantwortungsvollen Einsatz hocheffizienter, nobelpreisgekrönter Technologien – wie z.B. CrisprCas – in der Pflanzenzüchtung akzeptieren würden, statt vor allem meinungs- und weniger wissensbasierten Verhinderungsideologien nachzuhängen.

 

Wir haben die Wahl. Wenn wir gemeinsam den großen Herausforderungen unserer Zeit begegnen wollen, brauchen wir mehr Akzeptanz und Vertrauen sowie eine ideologiefreie Einstellung zu den technologischen Möglichkeiten unserer #Lösungsindustrie!

 

Bildquelle: istock-1169668348

Fähigkeiten

, , , , , ,

Gepostet am

12. Januar 2021